Nächstes Treffen
06. 12. 2010Die nächste Arbeitskreissitzung findet am Donnerstag, den 9. Dezember, um 20 Uhr im Studierendenhaus in der Belfortstraße 24 statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen!
Artikel bei fudder
06. 12. 2010Auch fudder hat nun über die Krankheitsregelung berichtet.
Badische Zeitung berichtet
02. 12. 2010Die Badische Zeitung hat heute über die Attest-Regelung berichtet:
Artikel bei der Badischen Zeitung
Plakate und Flyer für das nächste Treffen
25. 10. 2010Ihr seid bereits auf den Arbeitskreis aufmerksam geworden und wollt, dass zum Treffen am Mittwoch, den 27. Oktober um 18 Uhr, noch mehr Menschen hinzukommen? Dann könnt ihr die bisher erstellen Flyer und Plakate gerne ausdrucken oder bereits fertig ausgedruckt im u-asta in der Belfortstraße 24 abholen.
Die Dateien zum Selbstausdrucken:
Fall 1: Riskoschwangerschaft (Vorschau)
Fall 2: Diagnose: manisch-depressiv (Vorschau)
Fall 4: Drogenentzug (Vorschau)
Flyer-Rückseite (die Vorderseite entspricht den Plakaten, auf DIN A6 verkleinert)
Beispiele für die Atteste
25. 10. 2010Einige haben sich bereits die Frage gestellt, wie ein Formular, welches die Aufhebung des Arztgeheimnisses verlangt, in der Praxis geht. Für Studierende gilt zunächst grundsätzlich: Einige Fachbereiche haben die Formulare auf ihrer jeweiligen Website online. Hier ein paar Beispielexemplare:
GnuPG/pgp-Schlüssel
25. 10. 2010Damit eure Daten sicher sind, wenn ihr bspw. als Betroffene/Betroffener Kontakt mit uns aufnehmen wollt, haben wir nun auch einen GnuPG/PGP-Schlüssel für unsere Email-Adresse (datenschutz@u-asta.de) angelegt (Schlüssel herunterladen).
Wenn ihr GnuPG/PGP nicht kennt: Damit könnt ihr eure Emails verschlüsselt verschicken, so dass eure Daten auf jeden Fall nur von der/dem angedachten Empfängerin/Empfänger (vgl. z.B. Telekommunikationsüberwachung) gelesen werden können (hier eine Anleitung für die Verwendung mit Thunderbird).
RSS-Feed
16. 10. 2010Damit ihr einfacher auf dem aktuellen Stand bleiben könnt, könnt ihr diese Website auch als RSS-Feed mit eurem bevorzugten Programm lesen.
Diese Website
15. 10. 2010Wie ihr sehen könnt, ist diese Website noch im Aufbau begriffen. Keine Sorge, in den nächsten Tagen werdet ihr mehr Hintergrundinformationen finden. Bis dahin hoffen wir, dass euch die News-Einträge eine Hilfe sind!
Kontakt für Betroffene
15. 10. 2010Nach und nach erhalten wir erste indirekte Informationen von Betroffenen. Leider sickern diese in Form von Gerüchten nur allmählich durch. Wir wollen daher den Betroffenen eine Anlaufstelle bieten und werden sämtliche Daten vertraulich behandeln. Ihr könnt uns unter datenschutz@u-asta.de erreichen. In den nächsten Tagen werden wir als zusätzlichen Schutz für vertrauliche Daten auch einen PGP/GnuPG-Schlüssel bereitstellen.
Erstes Arbeitskreistreffen
15. 10. 2010Im Rahmen des AK Datenschutz wollen wir gemeinsam weitere Aktionen planen und Handlungsmöglichkeiten erörtern. Wenn ihr Lust habt euch zu engagieren, ihr Anregungen oder Ideen habt, dann kommt am Donnerstag, den 27. Oktober um 18 Uhr ins Studierendenhaus in der Belfortstraße 24. Ansonsten sind wir für Anregungen jederzeit dankbar: datenschutz@u-asta.de
Unterschreiben!
15. 10. 2010Um zu zeigen, dass uns dieser Eingriff in die Privatsphäre nicht egal ist, gibt es eine Unterschriftenaktion auf dieser Website. Bitte tragt euch also ein, um unserem Anliegen ein möglichst großes Gehör bei Rektorat und Land zu verschaffen.
Krankheitsfall Uni
15. 10. 2010In manchen Lebenssituationen brauchen wir einen Menschen, dem wir auch unangenehme Dinge sicher anvertrauen können. Freundinnen, mit denen wir über Missgeschicke reden können; Priester, denen wir eine kleine Lüge beichten können; Ärztinnen, denen wir intime Probleme unseres Körpers darlegen. Gerade aber in dieses Vertrauensverhältnis wird an der Uni massiv eingegriffen. Ein Attest ist nun nicht mehr ausreichend. Vielmehr müssen nun die Symptome der Krankheit und weitere Details dem Prüfungsamt in einem Formular offengelegt werden. Obwohl schon vor über einem Jahr eingeführt, sind die neuen Regeln im Falle der Prüfungsunfähigkeit den meisten Studierenden noch kaum bekannt.
Ganz neu ist diese Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht nicht: An der Uni Kiel wurde bereits Anfang letzten Jahres eine umfassende Offenbarung der Studierenden verlangt – und nach heftigem Widerstand kurz danach wieder eingestellt.
Um zu erreichen, dass das tief in die Persönlichkeitsrechte eingreifende Verfahren wieder abgeschafft wird, wurde der AK Datenschutz nun neu gegründet. Wenn Du dich einbringen willst oder Ideen für Aktionen hast, dann komm zu unserem Treffen am
27. Oktober um 18 Uhr
im Studierendenhaus (Belfortstraße 24)